Life’s choices, after all, often come in bundles of goods and bads, which have to be taken whole. There is no sense in acting as if one can pick the eyes out of the potato of life, making entirely discrete choices, when it comes all tied up, the bad with the good inextricably mixed. (Mary Douglas)  
       
       
   

Präsenz der Stimme

 
    Viele mittelalterliche Autoren wussten, dass die Bindung an die Zeit geistig und intellektuell überwunden werden kann.
Die stumme Lektüre stellt eine Abstraktion dar, die gerade für mittelalterliche Texte alles andere als zwingend ist. Szenische Lesungen, Hörbücher und andere Audio-Medien ermöglichen etwas, das als neuartig und erfrischend empfunden wird: Man kann mit dem Ohr ins "Wildbad der Sprache" (Gustav Seibt) eintauchen.